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Noch immer wird das Thema krankhaftes Schwitzen (Hyperhidrosis) in
vielen Ländern als Tabuthema behandelt. Dennoch existieren mittlerweile
eine Vielzahl seriöser therapeutischer Optionen, die den
unterschiedlichen Stärkegraden von Hyperhidrosen entgegensteuern können.
Abhängig sind diese Therapien von der Art und Intensität des
krankhaften Schwitzens.
Aus klinischer Sicht ist die unstrittig
schwierige Therapieorientierung von der Differenzierung abhängig, ob
sich Schwitzen an Händen, Füßen, Stirn, Nacken, Achseln oder eben am
ganzen Körper (generalisierte Hyperhidrosis) ausprägt. Je nach Phänomen
und Ursache des Schwitzens (psychisch oder physisch) kann eine
systemische, physikalische, psychotherapeutische oder als ultima Ratio
chirurgische Therapie in Betracht gezogen werden.
Über diese Phänomene, Ursachen und Therapieformen des
exzessiv krankhaften Schwitzens informiert der Ratgeber "Hilfe, ich
schwitze!" von Dietmar Stattkus. Sowohl die Hyperhidrosis wie auch das
nicht minder leidvolle krankhafte Geruchsschwitzen werden in diesem
Ratgeber dargestellt. Das Buch interagiert mit der nicht weniger
informativen Website www.transpiration.de des Autors und bietet zusätzliches Informationspotential.
Vor der Behandlungsentscheidung Betroffener sollte der Grundsatz in Erwägung gezogen werden: